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Fahrassistenzsysteme

Hier finden Sie hilfreiche Informationen zu den Fahrassistenzsystemen von Volkswagen.

Automatische Distanzregelung ACC

Die Automatische Distanzregelung ACC von Volkswagen stellt eine Erweiterung der bekannten Geschwindigkeitsregelanlage mit Radarsensor dar. Das aktivierte System hält einen vorgewählten Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug ein und passt die Fahrgeschwindigkeit abhängig von der eingestellten Geschwindigkeit automatisch an. Das System unterstützt den Fahrer, bietet Komfort und steigert die Sicherheit im Straßenverkehr.

Funktionsweise
Die Funktion ACC wird über einen Hebel oder Tasten am Multifunktionslenkrad bedient. Der Fahrer wählt Geschwindigkeit und den Zeitabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. In Aktion arbeitet ACC wie eine intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, indem der gewählte Abstand automatisch in Abhängigkeit von der gewünschten Geschwindigkeit eingehalten wird. Stehende Hindernisse, z. B. ein Stauende oder Leitplanken, können vom Radarsensor jedoch nicht erfasst werden. Befindet sich kein Fahrzeug voraus, arbeitet ACC wie eine konventionelle Geschwindigkeitsregelanlage.

Die automatische Distanzregelung ACC unterstützt den Fahrer sogar beim Spurwechsel. Das Setzen des Blinkers reicht aus und ACC beschleunigt automatisch für einen zügigen und komfortablen Überholvorgang. Verzögert das vorausfahrende Fahrzeug bis in den Stillstand, so bremst ACC in Kombination mit Automatikgetrieben ebenfalls bis zum Stillstand ab und hält an (Follow to Stop).
In allen Situationen der aktiven ACC-Fahrt hat der Fahrer die Hoheit. Er kann das System durch Abschalten, Bremsen oder Gasgeben jederzeit überstimmen.

Bei Annäherung an ein vorausfahrendes, langsameres oder ein einscherendes Fahrzeug verzögert die automatische Distanzregelung durch Eingriff in das Motormanagement und gegebenenfalls das Bremssystem. Überschreitet die notwendige Verzögerung 30 Prozent der Maximalverzögerung, so wird der Fahrer durch optische und akustische Warnsignale aufgefordert, die Bremse zu betätigen.

Vorteile

  • Hoher Komfort für den Fahrer auf langen Strecken. Untersuchungen belegen, dass die Automatische Distanzregelung ACC den Stress während des Fahrens merklich abbaut.
  • Deutlicher Sicherheitsgewinn durch Einhaltung eines Sicherheitsabstands.
  • Automatische Beschleunigung und Verzögerung auf Autobahnen und Hauptstraßen.
  • Die Fahrzeuggeschwindigkeit kann auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung abgestimmt werden.
  • Deutliche Entlastung: Der Fahrer kann sich voll und ganz auf das Straßengeschehen konzentrieren.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der Automatischen Distanzregelung ACC.

 

Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“

Das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ überwacht mit den Radarsensoren der automatische Distanzregelung ACC die Entfernung zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Das System erkennt kritische Verkehrssituationen und arbeitet auch bei ausgeschaltetem ACC. Als "wacher Beifahrer" hilft es, den Anhalteweg zu verkürzen und Auffahrunfälle zu vermeiden.

Funktionsweise
Der Radar im Frontbereich bestimmt zuverlässig Abstand und Relativgeschwindigkeit vorausfahrender Fahrzeuge. Bei zunehmender Gefahr eines Auffahrunfalls warnt „Front Assist“ zunächst durch ein akustisches sowie optisches Signal. Gleichzeitig wird die Bremsanlage auf eine Notbremsung vorbereitet. Reagiert der Fahrer auf diese erste Warnung nicht, warnt das System durch einen kurzen Bremsruck. Reagiert der Fahrer nun durch zu schwaches Bremsen, erzeugt „Front Assist" automatisch ausreichend Bremsdruck, um eine Kollision zu vermeiden. Und auch ohne Reaktion des Fahrers verzögert „Front Assist" das Fahrzeug, um unter optimalen Bedingungen die Geschwindigkeit eines Aufpralls zu vermindern.

City-Notbremsfunktion
Fahrzeugabhängig unterstützt Front Assist auch bei niedrigen Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h. Übersieht der Fahrer ein Hindernis, bremst Front Assist mit City-Notbremsfunktion das Fahrzeug automatisch ab und sorgt für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Im Idealfall werden Auffahrunfälle so gänzlich vermieden.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des Umfeldbeobachtungssystems „Front Assist“.

 

City-Notbremsfunktion

Die City-Notbremsfunktion unterstützt bei niedrigen Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h. Übersieht der Fahrer ein Hindernis, bremst das System automatisch ab und sorgt für eine Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit. Im Idealfall werden Auffahrunfälle so gänzlich vermieden.

Spurhalteassistent „Lane Assist“

Gerade auf längeren Strecken mit eintönigen Fahrsituationen lässt die Konzentration beim Fahrer häufig nach. Da verwundert es nicht, dass zahlreiche Unfälle mit Verletzten durch das Abkommen von der Fahrbahn verursacht werden. Der Spurhalteassistent „Lane Assist“ kann dazu beitragen, derartige Unfälle zu vermeiden und das Fahrzeug in der Spur zu halten.

Funktionsweise
Der Spurhalteassistent „Lane Assist“ wird über die Multifunktionsanzeige aktiviert. Sofern der Fahrer das System nicht wieder ausschaltet, ist der „Lane Assist“ fortan ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h aktiv. Über ein Kameramodul im Bereich des Innenspiegels werden die Fahrbahnmarkierungen erfasst und die Position des Fahrzeugs ausgewertet. Je nach Fahrzeugmodell unterstützt das System den Fahrer durch einen korrigierenden Lenkeingriff oder mit einem Vibrieren des Lenkrads und einer akustischen Warnung vor dem Verlassen der Fahrbahn. Ist der „Lane Assist“ aktiviert, leuchtet ein gelbes Kontrollsymbol in Form einer Fahrbahn auf. Sobald die Kamera entsprechende Fahrbahnmarkierungen geortet hat, wechselt dieses Symbol zu grün. Jetzt ist das System voll aktiv. Das System reagiert nicht, wenn der Fahrer vor dem Überfahren einer Fahrbahnmarkierung den Blinker setzt.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des Spurhalteassistenten „Lane Assist“.

 

Spurwechselassistent „Side Assist“

Der Side Assist unterstützt den Fahrer, indem er ihn vor oder bei einem Spurwechsel auf sich nähernde Fahrzeuge aufmerksam macht. Eine intuitiv verständliche Rückmeldung über Warnlampen in den Außenspiegeln informiert oder warnt den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen vor Fahrzeugen in einem Bereich von 50 Metern hinter dem eigenen Fahrzeug und im toten Winkel. So können Fahrsituationen besser eingeschätzt und eine Gefährdung vermieden werden.

Das System ist so ausgelegt, dass es den Fahrer nur in relevanten Situationen warnt: So erfolgt keine Warnung für stehende Objekte oder entgegenkommende Fahrzeuge. Ebenso werden Fahrzeuge, die mehr als eine Fahrspur entfernt sind, ignoriert. Dadurch wird eine unnötige Irritation des Fahrers durch zu häufiges Ansprechen vermieden. Side Assist wird über einen Taster aktiviert, arbeitet ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h und ist somit im dichten Stadtverkehr nicht aktiv. Zusätzlich kann der Fahrer das System über die Multifunktionsanzeige Plus manuell deaktivieren.

Side Assist schafft vor allem einen Zugewinn an Komfort. Als Fahrerassistenzsystem vereint das System leichte Handhabung und Komfort. Es kann und soll jedoch den Fahrer nicht bei einem Überholvorgang von seiner Sorgfaltspflicht und dem Blick in den Rückspiegel entheben.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des Spurwechselassistenten „Side Assist“.

 

ParkPilot

Vor allem in Städten gilt es oft, das eigene Fahrzeug in enge Parklücken zu manövrieren. Das System ParkPilot von Volkswagen erleichtert dem Fahrer das Rangieren in engen Parkbuchten und reduziert den Stress, indem es ihn über den Abstand zu Hindernissen durch akustische oder, je nach Modell, auch optische Hinweise informiert.

Die wichtigsten Elemente des ParkPiloten sind Ultraschallsensoren, von denen jeweils bis zu sechs in den hinteren und/oder vorderen Stoßfängern platziert sind. Durch die Kombination von Sensorik und Elektronik zeichnen sich die Ultraschallsensoren durch eine kleine Bauform aus. Mit zusätzlicher Lackierung in Wagenfarbe treten sie optisch kaum in Erscheinung. Sie überwachen dabei einen Bereich von bis zu 150 Zentimetern hinter und, je nach Volkswagen Modell, auch vor dem Fahrzeug. Das System wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs oder bei Geschwindigkeiten unter 15 km/h aktiviert.

Das System nutzt das Prinzip des Echolots. Das Steuergerät steuert die Sensoren periodisch rundum an, die ein Ultraschallsignal in einer Frequenz von 40 kHz (Kilohertz) aussenden. Danach schaltet die Steuerung die Sensoren auf Empfang, um die vom Hindernis reflektierten Schallwellen wieder aufzunehmen. Aus der Laufzeit der Ultraschallwellen, also der Zeit, die zwischen dem Senden des Signals und dem Empfang der Reflexion vergeht, errechnet das System den Abstand des Sensors zum Hindernis. Den Abstand des Fahrzeugs zum Hindernis berechnet das Steuergerät aus den Informationen von mindestens zwei Sensoren mit der Methode der sogenannten Triangulation.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des ParkPilot.

 

Parklenkassistent „Park Assist“

Schön, wenn man gut einparken kann. Noch schöner ist nur, wenn man es nicht selbst tun muss. Mit dem Parklenkassistent „Park Assist“ kommen Sie in knapp bemessene Quer- und Längsparklücken wie von selbst. Bei der Suche ermitteln die Ultraschall-Sensoren, ob es sich um einen geeigneten Parkplatz handelt. Dazu vergleichen sie verfügbare Lücken mit der Fahrzeuglänge. Aus einer optimalen Startposition wird Ihr Fahrzeug in einem Zug automatisch in die Lücke gelenkt. Sie brauchen nur noch Gas zu geben und zu bremsen.

Einparken - auch in kleine Lücken
Auch bei kleinen Parklücken parkt der Park Assist, bei Bedarf auch mehrzügig, sicher und zügig ein – dieses semiautomatische Prinzip überlässt das Beschleunigen, Bremsen und Beobachten des Umfeldes seinem Fahrer. Er behält jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug und kann den Assistenten durch eigenen Eingriff in den Lenkvorgang oder durch Abbremsen in den Stillstand sofort beenden. 

Ausparken leicht gemacht
Auch Ausparken aus sehr engen Längsparklücken mit 25 cm Abstand vor und hinter dem Fahrzeug meistert das System mühelos. Der Fahrer muss wieder lediglich Gas und Bremse bedienen. Der Park Pilot unterstützt mit akustischen Hinweisen.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des Parklenkassistenten „Park Assist“.

 

Rückfahrkamera „Rear Assist“

Der „Rear Assist“ ermöglicht Ihnen, hinter dem Fahrzeug liegende Hindernisse einfach und schnell zu erkennen – dank der in das Heck des Fahrzeugs integrierten Kamera.

Funktionsweise
Der „Rear Assist“ wird beim Einlegen des Rückwärtsganges automatisch aktiviert. Auf dem Display können Sie erkennen, ob Ihr Weg frei ist. Zusätzlich geben Ihnen eingeblendete Linien Orientierung: Grüne Linien zeigen Ihnen den Bereich hinter dem Fahrzeug, gelbe Linien den durch Ihren Lenkradeinschlag vorgegebenen Weg. Die rote Linie bringen Sie dann einfach mit der Kante zur Deckung, vor der Sie stehen bleiben wollen.

Vorteile 

  • Mit dem „Rear Assist“ können Sie auch niedrige Hindernisse sehen, die durch die Abstandssensoren des ParkPilot(en) nicht erkannt würden.
  • Die Rückfahrkamera unterstützt Sie zudem beim Ankuppeln eines Anhängers.
  • Und sogar bewegliche Hindernisse werden auf das Kamerabild übertragen.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der Rückfahrkamera „Rear Assist“.

 

Müdigkeitserkennung

Die Müdigkeitserkennung unterstützt auf langen Strecken den Fahrer und empfiehlt eine Pause wenn es nötig ist, denn Unaufmerksamkeit und erhöhte Müdigkeit können im schlimmsten Fall zu einem Unfall führen. Die Müdigkeitserkennung erkennt deshalb Abweichungen vom normalen Fahrverhalten.

Dazu wertet das System ab einer Geschwindigkeit von 65 km/h kontinuierlich das Fahrverhalten aus und zieht Rückschlüsse auf die Fahrtüchtigkeit des Fahrers.

Ausgewertet werden verschiedene Signale, wie zum Beispiel das Lenkverhalten. Bei erkannter Müdigkeit wird dem Fahrer durch ein optisches und ein akustisches Signal empfohlen eine Pause zu machen. Die Müdigkeitserkennung hilft damit dem Fahrer die richtige Entscheidung zu treffen.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der Müdigkeitserkennung.

 

Umgebungsansicht „Area View“

Die Umgebungsansicht „Area View“ erlaubt dem Fahrer, die komplette Umgebung um das Fahrzeug herum einzusehen. Es bietet dem Fahrer eine Vielzahl von Ansichten, die er gezielt in Abhängigkeit von der Verkehrssituation und seinem Vorhaben auswählen kann.

Die Rundumsicht der Fahrzeugumgebung wird durch vier Kameras realisiert, die unauffällig in das Fahrzeug integriert sind. Die Frontkamera befindet sich im Kühlergrill, die Heckkamera ist im Grifftaster der Heckklappe verbaut und die Seitenkameras sind in den Seitenspiegeln untergebracht. Die weitwinkligen Kameras erfassen den gesamten Bereich rund um das Fahrzeug, so dass nun auch die „toten Winkel“ einsehbar werden.

Zudem kann die Umgebungsansicht bei Manövern wie das ankuppeln von Anhängern genutzt werden. Die Anhängeransicht zeigt eine Führungslinie auf dem Kamerabild an, die den Fahrer präzise zur Anhängerdeichsel führt.

Die Umgebungsansicht „Area View“ gibt dem Kunden die Möglichkeit „um die Ecke zu schauen“. So kann er z.B. beim vorwärts ausfahren aus einer Parklücke oder einer Ausfahrt Fußgänger und Fahrradfahrer die von der Seite kommen sehen. Die Kamera zeigt Verkehrsteilnehmer auf dem Display des Infotainmentsystems an bevor der Fahrer sie sehen kann.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der Umgebungsansicht Area View.

 

Fernlichtassistent „Light Assist“

Der Light Assist sorgt für Komfort und Sicherheit im Straßenverkehr.

Eine Kamera am Innenspiegel beobachtet den Verkehr. Ab 60 km/h und bei völliger Dunkelheit schaltet der Light Assist das Fernlicht selbstständig ein. Das System erkennt vorausfahrende und entgegenkommende Fahrzeuge und blendet automatisch ab, bevor diese geblendet werden.

Mit dem automatischem Wechsel von Fern- und Abblendlicht ist die Straße bestens ausgeleuchtet.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise des Fernlichtassistenten „Light Assist“.

 

Dynamische Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“

Der Dynamic Light Assist mit variabler Straßenausleuchtung ermöglicht es, dauerhaft mit Fernlicht zu fahren ohne den Gegenverkehr zu blenden. Durch eine Maskierungsfunktion können die Fernlichtscheinwerfer partiell abgeblendet werden. Die Informationen über vorausfahrende und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer erfasst eine Kamera am Innenspiegel und informiert den Dynamic Light Assist.

Der Dynamic Light Assist sorgt für ein völlig neues Lichtgefühl, immer optimal angepasst an die Verkehrssituation.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der dynamischen Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“.

 

Blind Spot-Sensor inkl. Ausparkassistent

Der „Blind Spot“ Sensor informiert den Fahrer über Fahrzeuge im Toten Winkel und erleichtert so zum Beispiel den Spurwechsel. Der Ausparkassistent warnt beim Rückwärtsausparken vor herannahenden Fahrzeugen und kann bei einer bevorstehenden Kollision die Unfallfolgen durch einen Bremseingriff mindern.

Verkehrszeichenerkennung

Die Verkehrszeichenerkennung informiert den Fahrer über die aktuelle Verkehrszeichen. Das System erfasst mit einer Kamera die Verkehrszeichen im Straßenverkehr. Die Darstellung erfolgt in der Multifunktionsanzeige und/oder im Display des Navigationsgeräts.

Der Fahrer kann sich auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren und wird in unübersichtlichen Situationen entlastet. Für eine optimale Anzeige verarbeitet die Verkehrszeichenerkennung die drei unterschiedliche Informationen: „Erkannte Verkehrszeichen“, „Informationen des Navigationsgeräts“ und „Aktuelle Fahrzeugdaten“.

Die von der Kamera erkannten Verkehrszeichen werden nach Plausibilität, Relevanz und Gültigkeit bewertet. Gleichzeitig analysiert das System die Fahrzeugdaten wie aktive Scheibenwischer. Am Ende bewertet es die Situation und stellt dem Fahrer das aktuell gültige Verkehrszeichen dar.

Das kurze Video veranschaulicht für Sie die Funktionsweise der Verkehrszeichenerkennung.

 

 

Die Beispiel-Video´s erklären anhand des Modells Golf 7 die Fahrassistenzsysteme. Natürlich erhalten Sie die verschiedenen Fahrassistenzsysteme auch in vielen anderen Modellen der Marke Volkswagen.

 

 

 

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Quelle: http://www.volkswagen.de

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